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corona diary

corona diary #1

Soziale Kontakte sollen wir einschränken. Meine berufliche Tätigkeit ruht mehr oder weniger (Überstünden/Resturlaub…) Die vier Wände werden enger. Der Garten ist zum Glück noch erlaubt. Die Unsicherheit der Entwicklung nagt. Daher die Überlegung ein corona diary zu schreiben, zum Sortieren der Gedanken. Die großen Fragen betreffen nicht nur mich, daher der Impuls öffentlich zu schreiben. Vielleicht verirren sich ja Leser*innen hierher, die ihre Gedanken teilen oder diskutieren wollen. Denn die große Frage neben, der wie wir den Alltag im außergewöhnlichen Rahmen organisieren? ist doch: Wie gehen wir als Weltgemeinschaft mit dieser Pandemie um, und welche Schlüsse ziehen wir daraus für das zukünftige Zusammenleben?

Ich habe keine Antworten, aber ich möchte sie suchen. Aber ich möchte hier nicht nur über die Schwierigkeiten schreiben, sondern immer auch kurz etwas erwähnen, was mich wirklich erfreut hat.

Und es ist in jedem Fall eine spannende, ungewöhnliche Zeit. Ich bin gespannt, welche Geschichten wir unseren Enkeln von 2020 erzählen werden.

Was/Wer hat heute Freude gemacht?

Die Berliner Philharmoniker. Ich mag sehr viele verschiedene Musikrichtungen. Aber große Orchester und ihre Musik sind Heimat. Es ist großartig, dass die Berliner ihre digitalconcerthall für die nächsten 30 Tage für alle geöffnet haben. Das Konzert vom 12. März vor leerem Saal aber mit solch großartiger Musik. Danke dafür Sir Simon and berlinphil. Ein älterer Beitrag, den ich noch mal in diesen Blog geladen habe, dass dieses Orchester für mich als oft Umgezogenen Heimat und Inspiration ist.

Mein Sohn, der es genießt viel zu Hause sein zu dürfen und sein neues Lieblingsbuch. Aber dazu mehr morgen.

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